Was wäre wenn… es kein Social Media wie Facebook oder Twitter mehr gäbe?

Was wäre wenn… es kein Social Media wie Facebook oder Twitter mehr gäbe?

Dieser ketzerischen Frage widmet sich der erste Beitrag meiner neuen Blog-Serie „Was wäre wenn…“. Stellt euch eine Welt vor ohne Social Media, in der ihr zur Kommunikation nur noch E-Mail, SMS, Briefe, Telefon und (das darf man ja auch im Jahr 2018 nicht außer Acht lassen…) das persönliche Gespräch habt. Zur Informationsbeschaffung stünden nur noch Suchmaschinen wie Google, RSS-Feeds von diversen Nachrichtenseiten, Wikipedia und natürlich die örtliche Bibliothek oder der Kiosk um die Ecke zur Verfügung. Was würde euch genau fehlen? Was wäre schlechter? Was vielleicht sogar besser?

Ok. Also eine Welt ohne Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp und Co. Wie könnte so eine Welt alternativ aussehen?

  • Vielleicht wäre Trump in dieser fiktiven Welt gar nicht erst Präsident geworden, aber er könnte auf jeden Fall nicht mehr so leicht in wenigen unbedachten Worten einem anderen Land den Krieg erklären.
  • Vielleicht gäbe es allgemein weniger Falschmeldungen (Fake-News), da die Plattform dafür einfach fehlen würde bzw. sie könnten sich nicht mehr so schnell und einfach viral verbreiten.
  • Vielleicht bliebe unseren Kindern wenigstens im Netz das Mobbing (Cybermobbing) erspart.
  • Vielleicht gäbe es Wörter wie „Shitstorm“ oder „Flashmobs“ gar nicht, weil sie nicht mehr benötigt werden würden.
  • Vielleicht würden die Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln wieder miteinander sprechen, anstatt nur auf das Smartphone zu starren.
  • Vielleicht könnten sich Schüler besser auf den Unterricht und Berufstätige besser auf ihre Arbeit konzentrieren, da nicht ständig eine Nachricht auf dem Smartphone erwartet wird oder dieses unentwegt brummt oder gar tiriliert.
  • Vielleicht wären wir weniger über einander informiert, z.B. über diverse Körperfunktionen, anatomische Veränderungen, Beziehungsstatus, die letzte durchzechte Nacht oder Party.
  • Vielleicht müssten wir mehr in direkten Kontakt treten, was sicherlich für manche mühsamer sein könnte, da sie von der Couch aufstehen müssten.
  • Vielleicht gäbe es wieder mehr „echte“ Freundschaften anstatt Freundschaftslisten. Dafür wird es sich aber vermutlich um weniger Leute handeln – also vielleicht eher Qualität anstatt Quantität.
  • Vielleicht würde es weniger Hass gegen vermeintliche Minderheiten oder Andersartigkeiten geben, da die Masse, die Gruppe dazu fehlt, die andere dazu verleitet, anstiftet, mitzieht, die vielleicht ähnlich denken aber nicht so pauschal und endgültig und grausam. Oder gar Leute die nicht wissen was sie bei diesem Thema denken sollen und einfach der Masse nachlaufen und sich profilieren wollen und dann deshalb gleich noch eine Schippe drauflegen. Auch diese Personengruppe könnte es in der Form vielleicht dann nicht mehr geben. Und wenn es sie gäbe, dann hätten sie nicht mehr so leicht die Möglichkeit an diese vermeintlichen Minderheiten heranzutreten, um sie fertigzumachen.

 

Wie stellt ihr euch eine solche Welt vor? Schreibt es mir gerne in den Kommentaren.

Wie sieht es aber tatsächlich aus? Wie ist der aktuelle Status Quo zu Social Media?

Wie sieht es aber tatsächlich aus? Wie ist der aktuelle Status Quo zu Social Media?

Einer aktuellen Umfrage von Bitkom Research im Februar dieses Jahres zufolge, sind bereits 9 von 10 deutschen Internetnutzern abhängig von der „Droge“ Social Media [1]. Jeder dritte deutsche Social Media-Nutzer kann sich ein Leben ohne Facebook und Co. schon nicht mehr vorstellen, bei den 14 bis 29-Jährigen ist es sogar jeder zweite. Auch nach den zahlreichen Skandalen rund um Facebook ist dieses Netzwerk immer noch die unangefochtene Nummer 1 bei den deutschen Social Media Nutzern (66%), dicht gefolgt von YouTube (51%). Die Vorteile dieser Netzwerke scheinen bei den Befragten klar auf der Hand zu liegen: „Man weiß viel besser Bescheid, was Freunde, Familie und Kollegen aktuell machen“ (60% der Befragten) und wird auf „Meinungen zu bestimmten Themen aufmerksam gemacht, die man sonst nicht wahrgenommen hätte“ (67% der Befragten). Beides gute und interessante Argumente, doch sind sie ausnahmslos positiv zu bewerten?

Der gläserne Freund: Habt ihr wirklich nichts zu verbergen?

Das erste Argument, dass „man viel besser Bescheid weiß, was Freunde, Familie und Kollegen aktuell machen“, impliziert eine gewisse Kontrollinstanz, die der einzelne Social Media Nutzer gegenüber anderen, in diesem Fall Freunden, Familienmitgliedern und Arbeits- bzw. Schul-/Studienkollegen einnimmt. Man macht sich also bewusst oder unbewusst ganz freiwillig zum sogenannten und viel zitierten „gläsernen Menschen“, aber das empfinden viele nicht als schlimm, denn sie haben ja bekanntlich nichts zu verbergen. Dass dies ein folgenschwerer Trugschluss sein kann, mussten schon viele Nutzer der sozialen Medien am eigenen Leib erleben und damit meine ich nicht nur diverse Prominenz, die sich im Ton, Geschmack und Anstand vergriffen hatten, sondern auch etliche „Normalbürger“, die aufgrund von unbedachten Äußerungen ihr eigenes Leben ruinierten – oder das anderer. Eine kurze Internetrecherche am 22.10.2018 auf Google mit dem Suchbegriff „gefeuert wegen Tweets“ ergab insgesamt 120.000 Suchergebnisse, wovon ich mir die ersten 70 angesehen hatte.

Folgende Schlagzeilen fielen mir dabei besonders ins Auge:

  • „Facebook-Like für "Postillon"-Artikel: Polizei ermittelt gegen Studenten“, www.stern.de
  • „Teenager lästert bei Twitter – und wird gleich gefeuert!“, www.bild.de
  • „Technische Universität Ilmenau entlässt Mitarbeiter wegen Twitter-Äußerungen“, www.tu-ilmenau.de
  • „Lehrerin wird gefeuert, weil sie Schüler auf Twitter korrigierte“, www.bigfm.de
  • „Ein Porsche-Lehrling postet einen fremdenfeindlichen Kommentar auf Facebook - und verliert seinen Ausbildungsplatz“, www.spiegel.de
  •  „Rassismus auf Twitter: Wie eine PR-Managerin mit einem Tweet ihre Karriere ruinierte“, www.tagesspiegel.de
  • „Eine Frau verliert ihr Praktikum bei der NASA wegen eines Tweets“, www.jetzt.de
  • „Guild Wars 2: Entwicklerin spielt Sexismus-Karte auf Twitter und wird gefeuert“, mein-mmo.de
  • „Subnautica: Entwickler wurde nach kontroversen Tweets gefeuert“, www.4players.de
  • „Fußball-Profi Guardiola wegen beleidigender Tweets gefeuert“, www.haz.de
  • „CNN-Moderator nach "Sieg Heil"-Tweet gefeuert“, www.nordbayern.de

 

Interessante übergreifende Artikel zum Thema, habe ich ebenfalls dabei gefunden:

  • „Jon Ronson untersucht Shitstorms: Wie ein Tweet das Leben zerstören kann“, rp-online.de
  • „Facebook, Twitter & Co.: Unternehmen beobachten immer stärker, was Mitarbeiter posten – und kündigen ihnen“, blog.wiwo.de
  • „Fristlose Kündigung wegen Facebook-Post?“, www.advopedia.de
  • „Arbeitsrecht: Die Abmahnung ist nur einen Tweet entfernt“, www.spiegel.de

 

Diese Liste hätte noch endlos weitergehen können, aber ich denke, diese paar Aufzählungen dürften deutlich genug sein. Also, wie war das nochmal mit „ich habe doch nichts zu verbergen“? Gut, ich habe mich bei dieser Suche nur auf das Berufsleben konzentriert. Wenn man den Job verliert, muss das ja noch nicht bedeuten, dass gleich das ganze Leben ruiniert ist, oder doch? Wer bereits gefeuert wurde oder längere Zeit erfolglos arbeitssuchend war, könnte das anders sehen. Zudem könnte es für den ein oder anderen schwer sein nach einem solchen Skandal wieder eine Anstellung zu finden, da auch die zukünftigen, potentiellen Arbeitgeber Zugang zum Internet haben. Und das Internet vergisst nichts. Es verzeiht auch nichts. Auch gelten hier keine Verjährungsfristen, denn ist ein Gerücht mal in die Welt gesetzt, kann es so falsch sein wie es will, es bleibt immer in irgendeiner Form haften.

Meinungsbildung: Findet man sich im Dschungel der „Fake-News“ noch zurecht?

Das zweite Argument, dass man „auf Meinungen zu bestimmten Themen aufmerksam gemacht wird, die man sonst nicht wahrgenommen hätte“, impliziert dass man durch Meinungen anderer beeinflusst oder gar manipuliert werden könnte – im guten wie sicherlich auch im schlechten Sinn. Zu dem kommt der Umstand, dass laut einer weiteren Umfrage von Bitkom Research im Juli dieses Jahres jeder zweite deutsche Social-Media-Nutzer Werbung von normalen Inhalten nicht mehr unterscheiden kann [2]. Laut einer Umfrage der Stanford University aus dem Jahre 2016, bei der 7.804 Schüler und Studenten von der „middle school“ bis zum „college“ befragt wurden [3], war es sogar noch tragischer. Die Umfrage ergab, dass 82% der Befragten nicht zwischen einem als „gesponsorten Inhalt“ ausgezeichneten Beitrag (Werbung) und einer echten Nachrichtenmeldung unterscheiden konnten. Ist das nicht traurig? Wenn dann noch „Fake-News“ dazukommen, wie soll sich da ein unerfahrener Social-Media-Nutzer vor Manipulation schützen können?

jugendschutz.net, das Kompetenzzentrum für Jugendschutz im Internet, sichtete laut klicksafe.de im Jahr 2016 auf 6 manipulierenden Nachrichtenseiten insgesamt 612 Postings und 540 Kommentare [4]. 80% der Postings sollen dabei Zitate aus seriösen Medien gewesen sein, die jedoch allesamt aus dem Zusammenhang gerissen und für rassistische Propaganda verwendet wurden. Unter den Kommentaren fielen 36 volksverhetzende Äußerungen oder Aufrufe zu Gewalttaten auf und der Grundton der Kommentare war scheinbar „durch rohe Sprache gekennzeichnet“.

Tipps wie man „Fake-News“ erkennen kann, gibt der Artikel von klicksafe.de, den ich sehr empfehlen kann. Schaut doch mal vorbei.

Also, ihr seht, die vermeintlich als Vorteil erachteten Argumente, konnte ich im Handumdrehen durch kurze Recherchen und mit Studien belegt ins Negative verkehren. Und ich versichere euch, dass hier keine Fake-News dabei waren, leider. Mir wäre wohler, wenn das alles nur erfunden wäre. Aber es ist leider Realität. Und schlimmer noch, es ist nur ein kleiner Teil dieser Realität.

Aber, alles hat immer zwei Seiten – nichts ist nur positiv oder nur negativ. Auch die sozialen Medien nicht. Der Grundgedanke dahinter, sich mit allen Menschen auf der ganzen Welt zu vernetzen, gleichberechtigt zu sein, egal welcher Hautfarbe, Kultur oder Religion man angehört, Freundschaften zu knüpfen mit Leuten am anderen Ende der Welt, die man ohne diese Kanäle nicht kennengelernt hätte, ist schon eine tolle Sache. Das kann auch ich nicht leugnen oder klein reden. Das hat die Welt wirklich enger zusammenrücken lassen. Aber leider bleiben Menschen eben immer noch nur Menschen. Und das beste theoretische Modell oder der nobelste Gedanke wird in Menschenhand immer irgendwie zu einer Art Waffe. Und wenn es nur ist, dass die Gruppe den Einzelnen zu etwas zwingt, was er eigentlich gar nicht braucht oder will.

Würden z.B. Blogs, wie ich einen führe, oder Unternehmen sich komplett aus sozialen Medien entfernen, wären sie heutzutage unsichtbar, hätten kaum Kundenbindung und müssten sich der ständigen Kritik stellen, dass sie nicht zeitgemäß oder veraltet wären und würden so nicht gegen die Konkurrenz bestehen, die durch Nutzung dieser Kanäle scheinbar moderner und „hipper“ erscheinen. Wenn man in die USA reisen möchte z.B. um dort Urlaub zu machen oder gar ein Visum beantragen möchte, um dort zu arbeiten, ist es derzeit mindestens von Vorteil aktive Social Media Konten zu haben, die im Antragsformular offengelegt werden können [5]. Denn hat man keines, ist man vermutlich mindestens genauso verdächtig, wie wenn man diese Konten nutzen würde, um Terroranschläge oder Amokläufe in den USA zu organisieren oder zu planen.

Mein Fazit

Da es auch in Zukunft diesen Gruppenzwang geben wird, er weder nachlassen oder verblassen wird, wird es auch weiterhin die Sozialen Medien in dieser oder modernerer Form (z.B. in virtuellen Realitäten) geben. Also bleibt uns allen, auch mir, nichts anderes übrig als zu tweeten und zu posten. Aber wir können es mit Bedacht tun. Meldungen hinterfragen, nachrecherchieren, auf Plausibilität prüfen. Wir können nachdenken bevor wir eine Meldung selbst in die Welt schicken, welche Auswirkungen sie haben könnte und ob wir zu der getroffenen Aussage auch wirklich stehen können – auch Jahre später. Wenn wir wegen etwas oder jemandem wütend sind, können wir auch wenn es vielleicht noch so schwerfällt, erstmal innehalten, durchatmen und überlegen, ob wir jetzt wirklich etwas veröffentlichen wollen, das nicht mehr zurückgenommen werden kann. Man muss nicht immer gleich auf alles und jeden verbal eindreschen, wenn einem danach ist. Früher gab es mal sowas wie Anstand und gegenseitiger Respekt. Das sollte auch heute noch möglich sein, auch in sozialen Medien. Und auch gegen die allgemeine Meinung ist es nicht uncool respektvoll mit seinen Mitmenschen umzugehen. Denn auch hinter den anonymen Benutzernamen stecken fühlende und verletzliche Menschen – genau wie ihr selbst. Vergesst das nicht und benehmt euch.

Das könnten sogar auch Kinder und Jugendliche. Denn auch sie dürften bereits zwischen richtig und falsch unterscheiden können, wenn sie es denn vom Elternhaus mitbekommen hätten.

Da liegt aber meiner Meinung nach genau der Hund begraben. Eltern und auch die Schule müssten heutzutage viel besser über die Gefahren und Risiken der sozialen Medien gerade für Kinder Bescheid wissen und die Kids frühzeitig darüber aufklären, damit sie nicht blauäugig in eine der zahlreichen Fallen tappen können. Kinder sind noch zu unbedarft, zu naiv, um einer geschickten Manipulation zu entgehen oder sie zu hinterfragen. Sie können auch nicht zweifelsfrei Realität von Fantasie oder Fiktion unterscheiden. Bei den möglichen Gefahren könnte Pädophilie nur eines der großen und schrecklichen Probleme sein. Weitere sind das immer schlimmer werdende Cybermobbing, der grassierende Shitstorm oder diverse Communities die z.B. zu Bulimie, Selbstmord oder Selbstverstümmelung anstiften.

Vielleicht sollten die Sozialen Medien einfach nur für Volljährige zugelassen sein. Weil die heute bekannten Gefahren schon wieder veraltet sein könnten und morgen ganz neue Gefahren aus dem Boden sprießen, die auch Erwachsene nicht abschätzen oder vorhersehen können. Und ganz ehrlich, wozu braucht ein Kind ein Facebook-Konto?

Verwendete Quellen

  1. „Social-Media-Trends 2018“, Bitkom Research, 27.02.2018, 1.212 Internetnutzer und 1.011 Social Media Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland: https://www.bitkom.org/Presse/Anhaenge-an-PIs/2018/180227-Bitkom-PK-Charts-Social-Media-Trends-2.pdf
  2. Studienbericht „Social Media & Social Messaging" von Bitkom Research, 16.07.2018 https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Jeder-zweite-Social-Media-Nutzer-kann-Werbung-von-Inhalt-nur-schwer-unterscheiden.html
  3. https://www.wsj.com/articles/most-students-dont-know-when-news-is-fake-stanford-study-finds-1479752576
  4. https://www.klicksafe.de/themen/problematische-inhalte/fake-news/
  5. https://www.stern.de/reise/fernreisen/usa-reisen--strenge-kontrollen---wie-trump-usa-urlauber-vergrauelt-7348368.html

 

Bildquellen:

Neuen Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.

Eingeschränktes HTML

  • Zulässige HTML-Tags: <a href hreflang> <em> <strong> <cite> <blockquote cite> <code> <ul type> <ol start type> <li> <dl> <dt> <dd> <h2 id> <h3 id> <h4 id> <h5 id> <h6 id>
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.

Beitrag teilen

Autorin dieses Blogs

Nerderlei Autorin Anne
Roboter: © Designed by freepik.com

Anne

Seit 1984 ist Anne ein Vollblut-Nerd und schreibt seit 2017 ihre Gedanken zu nerdigen Themen nieder. Seit Juli 2018 ist sie Autorin des Blogs Nerderlei bei dem es u.a. um Filme, Videospiele, Comics und Romane der Genres Science-Fiction, Cyberpunk und Fantasy geht, sich aber auch mit Technikneuheiten (z.B. künstliche Intelligenz oder Virtual Reality) und Merchandising-Artikel befasst. Dazu gibt es jeweils Reviews, Blogbeiträge bzw. Meinungsartikel und News. Besonders im Fokus werden dabei u.a. folgende Marken stehen: Disney, Star Wars, Star Trek, Marvel, DC. Weitere Informationen zum Blog oder zum Nerderlei-Werdegang der Autorin findest du hier.

Nerdig sozial oder Social Nerderlei: Jetzt vernetzen!