Buchbesprechung und Kritik: „Quantenphysik für Hippies“

Buchbesprechung und Kritik: „Quantenphysik für Hippies“

„Wie jetzt? Ein wissenschaftliches Fachbuch über Quantenphysik? Sowas liest du? Und noch viel wichtiger: Das kannst du verstehen?! Und wieso Quantenphysik für Hippies? Du bist doch gar kein Hippie!“ Diese und andere Fragen musste ich mir von meinem Bekanntenkreis in letzter Zeit gefallen lassen. Völlig zu Unrecht, da es sich bei diesem Buch nicht einmal um ein Fachbuch handelt, sondern um einen Roman, der die Thematik für Normalsterbliche verständlich erklärt. Denn natürlich könnte ich kein Fachbuch über Quantenphysik so ohne weiteres verstehen. Schließlich ist Quantenphysik eines der komplexesten und vermutlich aufgrund des noch sehr jungen Alters (knapp 100 Jahre) auch noch eines der unergründetsten Bereiche der Physik. Richard Feynman, ein weltberühmter Physiker und Nobelpreisträger, der durch seine Forschungen wesentlich zum Verständnis der Quantenfeldtheorien beigetragen hat, sagte nicht ohne Grund: „Wer glaubt, die Quantentheorie verstanden zu haben, hat sie nicht verstanden.“

Nun aber zur grundlegenden Frage: „Wie komme ich dazu, dieses Buch zu lesen, obwohl ich doch gar keinen wissenschaftlichen Hintergrund habe und auch kein Hippie bin?“ Nunja, das ist tatsächlich absolut nebensächlich. Ich selbst interessiere mich brennend für allerlei Science-Fiction Themen und liebe es, wenn dort Technologien nachvollziehbar erklärt werden, die auf realen Erkenntnissen fußen und diese einfach nur weitergesponnen werden. Häufig wird dabei auf Quantenphysik Bezug genommen, gerade wenn es beispielsweise darum geht, Zeitreisen zu ermöglichen oder Paralleldimensionen zu erforschen. Also begegnete mir die Quantenphysik bereits sehr häufig, und euch im Übrigen auch, wenn ihr Marvel und DC Comics lest oder die aktuellen Filme und Serien schaut. Als ich dann auf Twitter vom Autor des Buchs, Dr. Lukas Neumeier, angeschrieben wurde, ob ich nicht Lust hätte, das Buch mal zu lesen und meine Meinung dazu in einer Review zu veröffentlichen, war ich zunächst etwas, naja, sagen wir mal „zurückhaltend“, da ich mir das offen gestanden nicht zugetraut hätte. Aber als ich es dann angefangen hatte zu lesen, zerstreuten sich meine Zweifel sofort, denn es war wirklich klasse geschrieben.

Nicht was ich erwartet hatte, denn es war viel mehr und viel besser: Darum geht es in „Quantenphysik für Hippies“

Bob ist ein weltoffener Hippie mit der Vorbildung eines studierten Philosophen, der gerade aus einer Tantra Sitzung kommt, die ihn nicht loslässt. Gedankenverloren schlendert er gemütlich auf den Straßen Barcelonas entlang an Cafés und Restaurants, bis er eine junge Frau sieht, die seine Aufmerksamkeit weckt. Sie sitzt alleine in einem kleinen Café, dessen Logo ein Yin Yang Zeichen mit Totenköpfen anstatt Punkten ist und der dazugehörige Slogan „Sei ausgeglichen oder stirb“ lautet. Er setzt sich einfach ungefragt an ihren Tisch, direkt vor sie, ohne ein Wort zu sagen. Als sie dann, nachdem sie ihre Brille aufsetzt, das Gespräch mit folgenden Worten eröffnet, wird dem geneigten Leser spätestens klar, dass dies ein eher ungewöhnliches Gespräch werden wird: „Zuerst dachte ich, ein riesiger Affe mit einem fragwürdigen Haarschnitt würde vor mir sitzen. Jetzt bin ich enttäuscht, dass du nur ein verdammter Hippie bist.“ Die junge Frau heißt Alice, ist der Inbegriff eines Nerds und wie sich herausstellen sollte eine Quantenphysikerin, die trotz der zunächst unverhohlenen Abneigung durchaus interessiert scheint, wie sich der „Affe“ schlägt.

Was folgt, ist ein langes, imposantes Gespräch zwischen Bob und Alice über Philosophie, Spiritualität und allem voran: Quantenphysik. Die dabei entstehende Spannung zwischen den beiden ungleichen Charakteren trägt dazu bei, dass man gefesselt bleibt und wissen will, wie es weiter geht. Die beiden sind äußerst schlagfertig, wortgewandt und teilen offenbar den selben trockenen Humor. Darüber hinaus ist das Gesprächsthema an sich eigentlich schon fesselnd genug.

Der Leser nimmt quasi die Stellung von Bob ein, da das Buch als eine Art Ich-Erzählung aus seiner Sicht geschrieben ist, auch wenn der Stil eher einem Theaterstück gleicht, da die Dialoge nach dem Muster eines solchen aufgebaut sind. Mir gefällt der Stil sehr, weil ich einen Aufhänger dafür habe. Bei Anderen könnte der Stil dafür sorgen, dass ihnen der Einstieg in die Geschichte eher schwerfällt, weil die Dialoge dadurch nicht so flüssig wirken könnten, wie in einem klassischen Roman. Das ist Geschmacksache und muss jeder für sich selbst entscheiden, mir hat es wie gesagt sehr gut gefallen.

Alice nimmt in der Geschichte zunächst die Rolle des Mentors ein und führt Bob und damit auch den Leser in die Tiefen des Kaninchenbaus namens Quantenphysik. Ja, der Name Alice wird sicher mit Bedacht gewählt worden sein, denn die Welt der Quantenphysik kann durchaus als Wunderland betrachtet werden, weil sie sich genauso hinter dem Schleier der uns bekannten und bewussten Realität befindet und genauso rätselhaft und faszinierend ist. Aber auch Bob erwidert diesen Gefallen sein Wissen zu teilen, die Rollenverteilung wechselt und Bob nimmt statt Alice die Mentorenrolle ein. Er wiederum lehrt Alice und damit auch den Leser die philosophischen und spirituellen Seiten der Welt. Dieser häufige Wechsel des Mentors und damit auch des Themengebiets hält ebenfalls die Spannung aufrecht und zeigt auch, wie eng diese vermeintlich unterschiedlichen Sichtweisen miteinander verknüpft sind. Außerdem bleibt damit das Kräfteverhältnis im Gleichgewicht, keiner von beiden buttert den anderen unter. Es bleibt zu jeder Zeit ein Gespräch auf Augenhöhe und von Gleich zu Gleich.

Um sich dem jeweiligen Thema zu nähern, verwenden Alice und Bob jeweils viele anschauliche Beispiele, die teilweise durch praktisch durchgeführte Experimente vorgeführt oder z.B. in einer Metapher dargestellt werden. Viele sehr gut gelungene Illustrationen von Jun Matsuura unterstützen dabei das Verständnis für den Leser und lockern die Geschichte zusätzlich auf.

Was ich ebenfalls bemerkenswert finde, ist die Tatsache, dass die im Buch erklärten Themen, die einen wissenschaftlichen Hintergrund haben, allesamt mit Quellen belegt sind. Außerdem werden häufig an passenden Stellen auch Zitate von bekannten Physikern eingefügt, wie z.B. Einstein oder Schrödinger. So bleibt die wissenschaftliche Fundiertheit trotz der Form eines lockeren Romans nicht auf der Strecke. Leute, die sich dann noch tiefer in die Materie einlesen wollen, bekommen auf diese Weise gleich schon mal einen gewissen Fahrplan präsentiert, bei welchen Werken sie anfangen könnten. Ein zusätzlicher Vorteil davon ist auch, dass man die getroffenen Aussagen nicht einfach so hinnehmen muss, sondern tatsächlich nachprüfen kann.

Was könnte ich in diesem Buch lernen?

Auf Leute, die sich speziell für Quantenphysik interessieren und mit diesem Buch hoffen einen sehr einfachen Einstieg in die Thematik zu finden und einige Grundlagen lernen zu können, warten u.a. folgende Themen: Die Schrödingergleichung (in stark vereinfachter Form), Schrödingers Katze, Quantenverschränkung, Welle-Teilchen-Dualismus, Wahrscheinlichkeitswelle, Dekohärenz, etc.

Darüber hinaus werden u.a. auch Themen wie „die Karte der Realität“ und das Bewusstsein behandelt. Außerdem wird in diesem Buch mit diversen Missverständnissen in der Esoterik aufgeräumt, wie z.B. „Quantum Healing“.

Wer ist die Zielgruppe des Buchs?

Wie schon erwähnt, ist das Buch für „Normalsterbliche“ also „nicht-Physiker“ gedacht. Es ist kein Fachbuch, das angehenden Quantenphysikern durch das Studium helfen will. Da dürfte der Titel aber auch einen Hinweis darauf geben. Der Anspruch der Autoren war es, laut eigener Aussage, dass die im Buch erklärten Themen auch ein 10-Jähriger oder ein Erwachsener nach ein paar Drinks verstehen kann. Das ist ihnen, finde ich, vllt. nicht zur Gänze gelungen, was aber einfach dem hochkomplexen Thema an sich geschuldet ist. Das ist einfach an vielen Stellen etwas schwer verdaulich – auch für nüchterne Erwachsene. Das Buch ist meiner Meinung nach für Nerds, Hippies, Esoteriker, Spirituelle und eigentlich jeden Sinn- und Wahrheitssucher geeignet, der sich auf das Thema Quantenphysik einlassen möchte. Besonders empfehlenswert finde ich das Buch für Science-Fiction Fans, weil das Thema Quantenphysik da wirklich sehr häufig vorkommt und die jeweiligen fiktiven Werke durch mehr Hintergrundwissen nur gewinnen können.

Wer z.B. folgende Serien oder Filme in letzter Zeit gesehen hat, wird mit diesem Buch einige Zusammenhänge besser verstehen können: Man in the High Castle, Marvel Agents of S.h.i.e.l.d. (besonders Staffel 4), DC The Flash, Marvels Avengers Endgame, Marvels Dr. Strange, Marvels Ant-Man, Marvels Ant-Man and the Wasp.

Hier mal eine kleine Kostprobe aus dem Buch

Es folgt ein 1:1 Ausschnitt aus dem Buch, Seite 69 bis 73. Copyright Dr. Lukas Neumeier, Dr. James Douglas und Jun Matsuura. Ich habe diesen Ausschnitt gewählt, weil er meiner Meinung nach folgende Dinge gut widerspiegelt, auch wenn es kaum das Kernthema Quantenphysik berührt: Der Humor, die Spannung zwischen den Protagonisten, die Erzählweise, der Schreibstil und die Art der Illustration.


Kellner: "Leute! Habt ihr nichts Besseres zu tun, als über Atome zu quatschen? Ich meine, was soll das nützen? Was interessiert euch das überhaupt? Geht doch zum verdammten Strand und lasst euch bräunen, so wie alle anderen auch!"

Alice nimmt einen langen Schluck von ihrem Bier, hebt den Kopf und sieht den Kellner an.

Alice: "Weißt du, es ist überraschend, dass wir die einzigen Menschen in diesem Café sind. Mit so einem charmanten Kellner."

Kellner: "Danke für das ehrliche Kompliment. Aber warum musst du alles verstehen? Zerstört der Versuch, alles zu erklären, nicht die Magie des Nichtwissens? Ich ziehe es vor, in einer Welt zu leben, die ein bisschen geheimnisvoll bleibt."

Ich habe dieses Argument schon einmal gehört, aber ich sehe es etwas anders. Ich mache einen Versuch.

Ich: "Nun, sieh es mal aus folgender Perspektive. Nennen wir die Dinge, die wir verstehen „Wissen“. Zum Beispiel die Art und Weise, wie man einen Cocktail zubereitet, ist Wissen. Oder wie man ein Feuer macht. Stell dir nun die Summe allen Wissens als eine Insel vor. Die Insel des Wissens. Die Insel ist von allem umgeben, was wir nicht verstehen - dem Ozean der Ignoranz. Im Vergleich zum Ozean ist die Insel winzig. Wo passiert nun die Magie? Wo fühlen wir das Geheimnisvolle? Nicht in der Mitte der Insel, weil dort alles bekannt ist. Und auch nicht weit draußen im Ozean. Wenn etwas zu weit draußen im Ozean ist, können wir es nicht einmal wahrnehmen oder uns vorstellen. Es ist uns so fremd, dass wir es mit nichts in Verbindung bringen können, was wir kennen."

Kellner: "Ja, Mann, das Geheimnisvolle passiert am Strand! Sag ich doch!"

Verdammt! Er stiehlt meine Pointe.

Quantenphysik für Hippies: Illustration S.72
Die Insel des Wissens, umgeben vom Ozean der Ignoranz. Das Mysterium erlebt man am Strand.

Ich: "Stimmt. Wir spüren das Mysteriöse, wenn wir ungelöste Fragen finden, die genau an der Grenze zwischen dem liegen, was wir verstehen und dem, was wir nicht wissen. Genau dort, wo wir eine gute Karte zu haben glauben, aber dann etwas Unerwartetes passiert, etwas das wir mit unserer Karte nicht erklären können. Dort, am Strand, finden wir Fragen wie 'Warum lieben wir Musik?', 'Was sagt uns Quantenphysik über Realität?', 'Wie sieht Liebe ohne Angst aus?' oder 'Wie können wir unsere destruktiven Konditionierungen heilen?‘ Wenn wir nach Erkenntnis streben und dabei Dinge erklären, die uns heute rätselhaft erscheinen, wird die Insel größer. Und eine größere Insel bedeutet längere Strände. Die Grenze zum Ozean der Ignoranz wächst und wir erleben neue Phänomene, die wir nicht erklären können. Dann können wir weitere Fragen stellen. Das Verstehen und Erklären von Dingen erzeugt also mehr Magie und mehr Mysterium in unserem Leben. Und nicht weniger. "

Alice nickt. "Und lass mich noch hinzufügen, dass ich am Boden zerstört wäre, wenn wir eines Tages alles herausfinden würden. Und arbeitslos. Es ist der Prozess, der meine Leidenschaft ist - den ganzen Tag am Strand abzuhängen. Wenn ich mit einem Fuß im Bekannten und mit dem anderen im Unbekannten stehe, fühle ich jeden Tag das Geheimnisvolle des Lebens. Ich glaube und hoffe, dass der Ozean der Ignoranz unendlich groß ist."

„Die schönste Erfahrung, die wir machen können, ist die geheimnisvolle. Sie ist die grundlegende Emotion, die an der Wiege der wahren Kunst und der wahren Wissenschaft steht. Wer das nicht weiß und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, ist so gut wie tot, und seine Augen sind verdunkelt.“
- Albert Einstein

Der Kellner schüttelt den Kopf. "Du gehst also nicht zum Strand, weil du schon am Strand bist? Zuerst dachte ich, du bist vielleicht verrückt. Jetzt bin ich davon überzeugt. Noch `ne Runde Drinks Amigos? "

"Ein Quantenwein, bitte", sage ich, "er ist gleichzeitig rot und weiß."

Alice lacht.


Mein Fazit zu „Quantenphysik für Hippies“

Am besten gefiel mir die lockere und humorvolle Schreibe. Auch klasse finde ich diese Mischung aus Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität. Überraschend fand ich, dass man ein solches Thema in ein so humorvolles Gespräch packen und tatsächlich den Spannungsbogen bis zum Schluss halten und dann sogar noch einen extrem coolen Twist einbauen kann, ohne dass er aufgesetzt oder wie ein Fremdkörper wirkt. Der Schluss des Buchs ist nämlich wirklich grandios gelungen – sehr überraschende Wendung mit einem Ende, das zumindest mich zum Nachdenken anregte. Dass man hier nicht nur einfach einen netten Roman erhält, sondern tatsächlich wissenschaftliche Fakten einfach verständlich in kleinen, einigermaßen leicht verdaulichen Häppchen präsentiert werden, ist meiner Meinung nach eine Meisterleistung der Autoren. Allerdings darf man nicht zu viel erwarten.
Manches musste ich mehrfach lesen, um es zu verstehen. Bei einigen Stellen dachte ich auch, dass mein Hirn beschlossen hat kurz in einem anderen Universum zu verschwinden und Urlaub zu nehmen. Das Buch ist durchaus fordernd und kein „weglutsch“ Roman, nachdem man auf wundersame Weise plötzlich Profi in Sachen Quantenphysik ist.

Alles in allem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich die Grundlagen der Quantenphysik aneignen will, um z.B. diverse Science-Fiction Werke besser verstehen zu können oder einfach nur mehr über das Thema an sich zu erfahren. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Wo bekomme ich das Buch her?

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, kann das Buch bei Amazon in Englisch und Deutsch sowohl als Taschenbuch als auch als Kindle eBook kaufen. Tipp: Die englische Version des Kindle eBooks gibt es aktuell im Rahmen des Kindle Unlimited Programms gratis zu lesen.

Weitere Infos zum Buch und zu den Autoren erfahrt ihr auf der Autorenwebsite: www.hippie-nerd.de

Autoren

Dr. Lukas Neumeier, Dr. James Douglas

Illustrator

Jun Matsuura

Buch-Titel

Quantenphysik für Hippies

ISBN

978-1093231359

Erschienen am

26. September 2019

Seitenzahl

200

Buchcover - Quantenphysik für Hippies

Noch ein kleiner Geheimtipp für Interessierte

Ich durfte den Autor des Buchs, Dr. Lukas Neumeier interviewen und ihm viele Fragen stellen rund um Quantenphysik. Hört gerne mal rein und erfahrt u.a. Infos zu einem brand aktuellen Forschungsprojekt, das den Zusammenhang zwischen Raumzeit und Quantenphysik klären will und bis vor kurzem noch geheim war.

Im 2. Teil erfahrt ihr was über Quantenverschränkung, Quanteninternet, Cryptowährung und Smart Cities

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Autorin dieses Blogs

Nerderlei Autorin Anne
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Anne

Seit 1984 ist Anne ein Vollblut-Nerd und schreibt seit 2017 ihre Gedanken zu nerdigen Themen nieder. Seit Juli 2018 ist sie Autorin des Blogs Nerderlei bei dem es u.a. um Filme, Videospiele, Comics und Romane der Genres Science-Fiction, Cyberpunk und Fantasy geht, sich aber auch mit Technikneuheiten (z.B. künstliche Intelligenz oder Virtual Reality) und Merchandising-Artikel befasst. Dazu gibt es jeweils Reviews, Blogbeiträge bzw. Meinungsartikel und News. Besonders im Fokus werden dabei u.a. folgende Marken stehen: Disney, Star Wars, Star Trek, Marvel, DC. Weitere Informationen zum Blog oder zum Nerderlei-Werdegang der Autorin findest du hier.

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